KI-Orchestrierung · Plattform

KI-Orchestrierung: eine Schicht für Ihre ganze KI-Landschaft

Statt einzelner KI-Tools nebeneinander: eine Orchestrierungsschicht, die Modelle, Datenquellen und Workflows verbindet, steuert und nachvollziehbar macht. Herstellerneutral und DSGVO-konform.

Das Problem

Warum einzelne KI-Tools nicht reichen

Je mehr KI-Tools im Einsatz sind, desto unübersichtlicher wird es. Ohne verbindende Schicht entstehen Insellösungen.

Insellösungen

Jedes Team nutzt ein anderes Tool, nichts greift ineinander.

Kein zentraler Datenzugriff

Modelle haben keinen geregelten Zugang zu Unternehmenswissen.

Keine Kontrolle

Wer nutzt welches Modell mit welchen Daten? Unklar.

Lock-in-Gefahr

Wer alles auf einen Anbieter setzt, kommt schwer wieder weg.

Die Lösung

Was eine Orchestrierungsschicht leistet

Eine Schicht verbindet Modelle, Daten und Workflows und macht sie steuerbar.

Modelle anbinden

Verschiedene LLMs und Embedding-Modelle unter einer Schnittstelle, austauschbar.

Datenquellen verbinden

Geregelter, berechtigungskonformer Zugriff auf Ihr Unternehmenswissen per RAG.

Workflows steuern

KI-Schritte werden zu nachvollziehbaren Abläufen verkettet.

Routing und Fallbacks

Die richtige Anfrage zum richtigen Modell, mit Ausweichoptionen.

Governance und Monitoring

Wer, was, womit: nachvollziehbar protokolliert.

Kostenkontrolle

Nutzung und Kosten zentral im Blick.

Herstellerneutral und in Ihrer Hand

Keine Abhängigkeit von einem Anbieter

Der Kern guter Orchestrierung ist Austauschbarkeit. Modelle und Anbieter lassen sich wechseln, ohne alles neu zu bauen.

  • Modelle und Anbieter austauschbar, kein Lock-in
  • On-Premise oder in Ihrer eigenen Cloud
  • DSGVO-konform, kein unkontrollierter Datenabfluss
  • Rollen und Berechtigungen zentral durchgesetzt

Use-Cases

Wo Orchestrierung hilft

Mehrere KI-Use-Cases

Verschiedene Anwendungen teilen sich eine Plattform statt je eigener Stacks.

Wissen plus Aktion

Antworten aus Unternehmenswissen, die Prozesse auslösen.

Anbieter-Wechsel

Modelle tauschen, ohne alles neu zu bauen.

Compliance-Anforderungen

Zentrale Kontrolle über Daten und Nutzung.

Was sich anbinden lässt

Offen für Ihren Stack

Die Orchestrierungsschicht ist anbieterneutral und bindet an, was Sie haben.

  • LLMs: proprietär und Open Source
  • Datenquellen: SharePoint, Fileserver, DMS, Datenbanken
  • Workflows und Fachsysteme per API
  • Identity und Berechtigungen

Ablauf

Von der Landschaft zur Plattform

1

Bestandsaufnahme

Welche KI-Use-Cases, Modelle und Datenquellen gibt es heute?

2

Architektur

Wir entwerfen die Orchestrierungsschicht, herstellerneutral.

3

Aufbau und Betrieb

Schrittweiser Aufbau, danach Betrieb mit Monitoring.

FAQ

Häufige Fragen zur KI-Orchestrierung

Was heißt KI-Orchestrierung?

Eine Schicht, die Modelle, Datenquellen und Workflows verbindet und steuert, statt einzelne Tools nebeneinander zu betreiben.

Sind wir an einen Anbieter gebunden?

Nein. Modelle und Anbieter sind austauschbar, das ist der Kern einer guten Orchestrierung.

Geht das on-premise?

Ja, on-premise oder in Ihrer eigenen Cloud, ohne unkontrollierten Datenabfluss.

Brauchen wir dafür eine fertige KI-Strategie?

Nein. Wir starten mit einer Bestandsaufnahme und priorisieren gemeinsam.

Wie verhält sich das zu RAG?

RAG ist der Wissenszugriff, die Orchestrierung verbindet ihn mit Modellen, Workflows und Governance.

Aus KI-Tools eine Plattform machen

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